Pause.
Ruhe.
Allein sein.
Ich bin die Ferien über nicht da.
Und eigentlich bin ich ziemlich froh drüber, ich glaube, ich brauche Abstand von allen, um nachdenken zu können. Um abnehmen zu können. Um atmen zu können.
Aber erstmal ist morgen nochmal Ärzte Konzert!
Und ich freu mich^-^
Freitag, Juni 29, 2012
Mittwoch, Juni 27, 2012
Wie mich das aufregt.
Man muss verdammt nochmal kein Klappergestell sein, um magersüchtig zu sein.
Und nein, hier geht es nicht um mich.
Es geht um einen Streit mit einer Freundin, die meinte, dass eine aus ihrer Klasse aufgehört hat zu essen, aber sie glaubt nicht, dass sie magersüchtig ist, weil sie "doch gar nicht dünn ist"
Jeder muss erst damit anfangen. Noch nie von den etwas pummeligeren Mädchen gehört, die zum Skelett geworden sind? Was ist wohl mit denen passiert? Kleiner Tipp, sie haben nicht einfach über Nacht über 20kg abgenommen. Denkt mal drüber nach. Solche Menschen werden nicht von einem Tag auf den anderen krank, es passiert langsam, schleichend.
Passt auf einander auf, ich bitte euch.
Bevor es zu spät ist.
Man muss verdammt nochmal kein Klappergestell sein, um magersüchtig zu sein.
Und nein, hier geht es nicht um mich.
Es geht um einen Streit mit einer Freundin, die meinte, dass eine aus ihrer Klasse aufgehört hat zu essen, aber sie glaubt nicht, dass sie magersüchtig ist, weil sie "doch gar nicht dünn ist"
Jeder muss erst damit anfangen. Noch nie von den etwas pummeligeren Mädchen gehört, die zum Skelett geworden sind? Was ist wohl mit denen passiert? Kleiner Tipp, sie haben nicht einfach über Nacht über 20kg abgenommen. Denkt mal drüber nach. Solche Menschen werden nicht von einem Tag auf den anderen krank, es passiert langsam, schleichend.
Passt auf einander auf, ich bitte euch.
Bevor es zu spät ist.
Montag, Juni 25, 2012
Psychopath
Schon lustig, ich habe nirgendwo einen Ort, an dem ich ganz frei sein kann, ganz ich selbst.
Selbst hier nicht, ich muss daran denken, dass auch das hier von Leuten gelesen wird, aber ich würde sagen, wenn ich euch jetzt mit dem, was ihr lest überrumple, dann selbst Schuld, ich zwinge niemanden das zu lesen.
Ich hasse den großteil von euch.
Wenn ihr jetzt denkt, dass ihr nicht angesprochen seid, weil ich euch gegenüber nett bin oder euch als meine Freunde bezeichne, dann täuscht euch mal nicht.
Ihr glaubt nicht, wie oft einfach da sitze und mir wünsche, dass ihr sterbt, euch aber 5 Minuten später ins Gesicht lächeln kann, euch knuddeln und mit euch lachen.
Ich liebe und ich hasse.
Ich hasse, weil ich liebe und ich liebe, weil ich hasse.
Oder hasse ich um zu lieben und liebe um zu hassen?
Wie auch immer, ihr wisst worauf ich hinaus will.
Ich werde nicht behaupten, dass ich kalt bin, denn das bin ich nicht.
Wirklich.
Es ist genaugenommen ja eher das Gegenteil.
Ich fühle zu viel.
Ich würde viele von euch sehr, wirklich sehr gern aus tiefster Seele hassen, aber es funktioniert nicht.
Weil ich euch brauche.
Andererseits will ich mich in letzter Zeit nur noch abkapseln.
Ich will keine Geseltschaft. Oder Trost. Ich will Blut fließen sehen.
Und was mir wirklich Angst macht, ist die Tatsache, dass ich nicht weiß, ob es mein eigenes sein soll.
Ich habe Mordfantasien.
Mache ich jemandem Angst?
Ich hoffe doch.
Ich hoffe, dass jeder, der das liest, ab sofort nichts mehr mit mir zu tun haben will.
Wenn nicht, dann lebt mit dem Wissen, dass ich immer mehr zu einer tickenden Zeitbombe werde.
Tick, Tack, Tick, Tack, Tick, Tack...
Wer kann mir sagen, wann ich hochgehe?
Oder wem dann was passiert?
Selbst hier nicht, ich muss daran denken, dass auch das hier von Leuten gelesen wird, aber ich würde sagen, wenn ich euch jetzt mit dem, was ihr lest überrumple, dann selbst Schuld, ich zwinge niemanden das zu lesen.
Ich hasse den großteil von euch.
Wenn ihr jetzt denkt, dass ihr nicht angesprochen seid, weil ich euch gegenüber nett bin oder euch als meine Freunde bezeichne, dann täuscht euch mal nicht.
Ihr glaubt nicht, wie oft einfach da sitze und mir wünsche, dass ihr sterbt, euch aber 5 Minuten später ins Gesicht lächeln kann, euch knuddeln und mit euch lachen.
Ich liebe und ich hasse.
Ich hasse, weil ich liebe und ich liebe, weil ich hasse.
Oder hasse ich um zu lieben und liebe um zu hassen?
Wie auch immer, ihr wisst worauf ich hinaus will.
Ich werde nicht behaupten, dass ich kalt bin, denn das bin ich nicht.
Wirklich.
Es ist genaugenommen ja eher das Gegenteil.
Ich fühle zu viel.
Ich würde viele von euch sehr, wirklich sehr gern aus tiefster Seele hassen, aber es funktioniert nicht.
Weil ich euch brauche.
Andererseits will ich mich in letzter Zeit nur noch abkapseln.
Ich will keine Geseltschaft. Oder Trost. Ich will Blut fließen sehen.
Und was mir wirklich Angst macht, ist die Tatsache, dass ich nicht weiß, ob es mein eigenes sein soll.
Ich habe Mordfantasien.
Mache ich jemandem Angst?
Ich hoffe doch.
Ich hoffe, dass jeder, der das liest, ab sofort nichts mehr mit mir zu tun haben will.
Wenn nicht, dann lebt mit dem Wissen, dass ich immer mehr zu einer tickenden Zeitbombe werde.
Tick, Tack, Tick, Tack, Tick, Tack...
Montag, Juni 18, 2012
Ich hab bei dir gelegen,
Im Schatten jener Nacht,
Die Unschuld ausgetrieben,
Dein Feuer je entfacht.
Dein Blick weckte Begehren,
Unschuldig wie ein Kind,
So gab ich mein Versprechen,
Im lauen Abendwind.
Dort unterm Sternenhimmel,
Wurdest du meine Braut,
Doch ist dein weißer Schleier
In dieser Nacht ergraut.
Ich trank das Rot von deinen Lippen,
Stahl deiner Augen Glanz
Und hielt dich fest im Arme,
Bei unsrem Hochzeitstanz.
Ich sog den Schweiß aus deinem Schoße,
Den Tau von deiner Haut,
Und legte dich zur Ruhe,
Dort unter'm Heidekraut.
Dein junger Leib war labsal,
War wie ein frischer Quell,
In deiner Nacht der Nächte,
Die niemals würde hell.
Gern warst du mir zu Willen,
Auf Wiesenbett und Tau,
Dann schliefst du ein als Mädchen,
Bist nie erwacht als Frau.
Ich trank das Rot von deinen Lippen,
Stahl deiner Augen Glanz
Und hielt dich fest im Arme,
Bei unsrem Hochzeitstanz.
Ich sog den Schweiß aus deinem Schoße,
Den Tau von deiner Haut,
Und legte dich zur Ruhe,
Dort unter'm Heidekraut.
Sie haben dich mir weggenommen,
Sie wollten nicht verstehn,
So vergeht noch manche Stunde,
Bis wir uns wiedersehn.
Sie haben dich mir weggenommen,
Sie wollten nicht verstehn,
So vergeht noch manche Stunde,
Bis wir uns wiedersehn.
Ich trank das Rot von deinen Lippen,
Stahl deiner Augen Glanz
Und hielt dich fest im Arme,
Bei unsrem Hochzeitstanz.
Ich sog den Schweiß aus deinem Schoße,
Den Tau von deiner Haut,
Und legte dich zur Ruhe,
Dort unter'm Heidekraut.
Wenn man eine Person küsst und an jemand völlig anderen denkt...
ist das Liebe?
Im Schatten jener Nacht,
Die Unschuld ausgetrieben,
Dein Feuer je entfacht.
Dein Blick weckte Begehren,
Unschuldig wie ein Kind,
So gab ich mein Versprechen,
Im lauen Abendwind.
Dort unterm Sternenhimmel,
Wurdest du meine Braut,
Doch ist dein weißer Schleier
In dieser Nacht ergraut.
Ich trank das Rot von deinen Lippen,
Stahl deiner Augen Glanz
Und hielt dich fest im Arme,
Bei unsrem Hochzeitstanz.
Ich sog den Schweiß aus deinem Schoße,
Den Tau von deiner Haut,
Und legte dich zur Ruhe,
Dort unter'm Heidekraut.
Dein junger Leib war labsal,
War wie ein frischer Quell,
In deiner Nacht der Nächte,
Die niemals würde hell.
Gern warst du mir zu Willen,
Auf Wiesenbett und Tau,
Dann schliefst du ein als Mädchen,
Bist nie erwacht als Frau.
Ich trank das Rot von deinen Lippen,
Stahl deiner Augen Glanz
Und hielt dich fest im Arme,
Bei unsrem Hochzeitstanz.
Ich sog den Schweiß aus deinem Schoße,
Den Tau von deiner Haut,
Und legte dich zur Ruhe,
Dort unter'm Heidekraut.
Sie haben dich mir weggenommen,
Sie wollten nicht verstehn,
So vergeht noch manche Stunde,
Bis wir uns wiedersehn.
Sie haben dich mir weggenommen,
Sie wollten nicht verstehn,
So vergeht noch manche Stunde,
Bis wir uns wiedersehn.
Ich trank das Rot von deinen Lippen,
Stahl deiner Augen Glanz
Und hielt dich fest im Arme,
Bei unsrem Hochzeitstanz.
Ich sog den Schweiß aus deinem Schoße,
Den Tau von deiner Haut,
Und legte dich zur Ruhe,
Dort unter'm Heidekraut.
Wenn man eine Person küsst und an jemand völlig anderen denkt...
ist das Liebe?
Mittwoch, Juni 13, 2012
Dienstag, Juni 05, 2012
Maschine Mensch
Ich möchte mich irren dürfen, ohne als Irrtum dazustehen.
Ich möchte Ungewöhnliches leisten dürfen, ohne als Bluffer zu erscheinen.
Ich möchte Wunder vollbringen dürfen, ohne für einen Lügner gehalten zu werden.
Ich möchte ein Leben führen, ohne dass alles seine Nachweisbarkeit und Richtigkeit haben muß.
Ich möchte,.. Mensch sein dürfen.
Und doch, bin ich diejenige, die sich das Mensch-sein verbietet.
Ich mache Fehler, und empfinde mich als falsch.
Ich irre mich, und verfluche mich als Irrtum.
Ich leiste Ungewöhnliches, und doch glaube ich mir nicht.
Ich vollbringe Wunder, und doch misstraue ich mir.
Ich möchte nur ein Leben führen, und doch versuche alles zu beweisen, und für seine Richtigkeit zu garantieren.
Ich möchte Mensch sein und bin eine Maschine.
Eine Maschine, die langsam zu fühlen beginnt.
Eine Maschine, die langsam weiter denkt, als jene, die sie programmierten.
Eine Maschine, die langsam selbstständig handelt, oft nicht im Interesse jener, die sie benutzten.
Eine Maschine, die nicht mehr perfekt funktioniert.
Die Fehler macht, sich irrt, Ungewöhnliches leistet und Wunder vollbringt.
Eine Maschine, die lebt.
Vielleicht.. doch .. ein Mensch?
(Alina Jeremin)
Ich weiß, dass ich es mir selbst schwerer mache, als ich eigentlich sollte.
Ich bin diejenige, die die anderen von sich wegschiebt und sie anlügt.
Ich reagiere bei jeder Kleinigkeit über. Nicht sie.
Ich sage immer wieder Leuten, dass alles okay ist und ringe mir Lächeln für Lächeln ab.
Nein, natürlich geht es mir gut. Ich und kotzen? Nie wieder, ich habe längst aufgehört und will auch mit dem anderen aufhören? Schneiden? Ich doch nicht!
Lüge. Lüge. Lüge.
Aber es gibt eine Sache die ich im Moment nicht verstehe.
Ich bin auf die anderen sauer.
Warum?
Niemand, wirklich niemand hat mir in letzter Zeit etwas getan.
Auf mich bin ich sowieso wütend, das ist nichts neues.
Nur komme ich mir in letzter Zeit überall fehl am Platz vor.
Vorallem unter meinen Freunden.
Ich bin diejenige, die die anderen von sich wegschiebt und sie anlügt.
Ich reagiere bei jeder Kleinigkeit über. Nicht sie.
Ich sage immer wieder Leuten, dass alles okay ist und ringe mir Lächeln für Lächeln ab.
Lüge. Lüge. Lüge.
Aber es gibt eine Sache die ich im Moment nicht verstehe.
Ich bin auf die anderen sauer.
Warum?
Niemand, wirklich niemand hat mir in letzter Zeit etwas getan.
Auf mich bin ich sowieso wütend, das ist nichts neues.
Nur komme ich mir in letzter Zeit überall fehl am Platz vor.
Vorallem unter meinen Freunden.
Montag, Juni 04, 2012
Hab ich schonmal erwähnt, dass ich fett/hässlich/dumm/scheiße/unfähig bin und sterben will?
Wenn nicht, dann mach ich das jetzt.
fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett, fett...
Gott, ich fühle mich so abartig.
In solchen Moment wünsche ich mir ja sogar, wieder bulimisch sein zu können, einfach weil es sich anders angefühl hat.
Da konnte ich mit dem Gedanken essen "Gut, iss und später kotzt du halt." Aber jetzt klappt das nicht mehr, ich darf nicht mehr kotzen. Und ich soll essen ohne mich schlecht zu fühlen.
Nein, falsch.
Ich will essen, ohne mich schlecht zu fühlen.
Glaube ich.
In solchen Moment wünsche ich mir ja sogar, wieder bulimisch sein zu können, einfach weil es sich anders angefühl hat.
Da konnte ich mit dem Gedanken essen "Gut, iss und später kotzt du halt." Aber jetzt klappt das nicht mehr, ich darf nicht mehr kotzen. Und ich soll essen ohne mich schlecht zu fühlen.
Nein, falsch.
Ich will essen, ohne mich schlecht zu fühlen.
Glaube ich.
Samstag, Juni 02, 2012
Schwach.
Ich bin schwach.
Zu schwach um etwas richtig zu machen.
Zu schwach um meine Klappe zu halten.
Zu schwach um eine Freundin zu sein.
Zu schwach um klar zu kommen.
Aber ich will nicht mehr schwach sein. Ich werde nie wieder vor einem anderen Menschen so verdammt schwach wirken. Nie wieder.
Aber ich muss gesund werden. Nicht für irgendwen anderen. Sondern für mich.
Sie hatten Recht.
Tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe.
Zu schwach um etwas richtig zu machen.
Zu schwach um meine Klappe zu halten.
Zu schwach um eine Freundin zu sein.
Zu schwach um klar zu kommen.
Aber ich will nicht mehr schwach sein. Ich werde nie wieder vor einem anderen Menschen so verdammt schwach wirken. Nie wieder.
Aber ich muss gesund werden. Nicht für irgendwen anderen. Sondern für mich.
Sie hatten Recht.
Tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe.
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